Unsuk Chin

Gefragt

Alan Gilbert

Mit Taktstock und Bratsche

Als Chefdirigent wechselt er von New York an die Elbphilharmonie. In Hamburg ist Gilbert beileibe kein Unbekannter.
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Achim Freyer

Bildtheater ist zum Kotzen

„Alice im Wunderland“ ist eine Geschichte voller skurriler, alptraumartiger Bilder. Die koreanische Komponistin Unsuk Chin hat sie für die Bayerische Staatsoper in Töne gesetzt. Der Maler und Bühnenkünstler Achim Freyer – über dessen Theaterarbeit im Herbst eine reichhaltige Bilddokumentation erscheint – wird das Stück inszenieren. Warum er das Buch eigentlich obszön und Bildertheater zum Kotzen findet und warum die Komponistin dennoch begeistert ist, fand Robert Fraunholzer heraus, der beide unabhängig voneinander interviewte.
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Rezensionen

Unsuk Chin

Alice In Wonderland

Sally Matthews, Dietrich Henschel u.a., Bayerisches Staatsorchester, Kent Nagano

Medici Art/Naxos 2072418
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Unsuk Chin, Olga Neuwirth, Sun Ra

Graffiti, …miramondo multiplo…, Outer Nothingness u.a.

Ensemble Musikfabrik, Marco Blaauw, Frank Gratkowski, Peter Rundel, Christian Eggen

Wergo/New Arts International WER 68612
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Barockmusik für die Gegenwart aktualisieren? Ein kniffliges Unterfangen. Doch wenn sich einer bzw. eine mit heiklen Crossover-Begegnungen auskennt, dann die Klassik-Band „Spark“, die schon mit ihrem letzten Alt-trifft-auf-Neu-Album „On the Danceflor“ einiges gewagt und sicher auch den ein oder anderen Klassikfreund verschreckt hatte. Nun hat sich Spark also die Barockmusik für einen frischen Anstrich vorgenommen – und möchte mit dem Album „Be Baroque!“ Stimmungen verstärken […] mehr »


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