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Festival-Tipps

Händel-Festspiele Halle

31.05. - 16.06.2019 · Halle · im Kalender speichern

Die 1922 ins Leben gerufenen Händel-Festspiele in Halle (Saale) widmen sich in diesem Jahr Händels Frauen. Und die Figur der Cleopatra hat in der Oper „Giulio Cesare“ eine tragende Rolle, mit der die Festspiele eröffnet werden (31.5. – 16.6.) – in der Neuinszenierung von Peter Konwitschny! Danach porträtiert Christophe Rousset Händels „Agrippina“. Und passend zum Festival-Schwerpunkt erhält Barockmusik-Spezialistin Silke Leopold den renommierten „Händel-Preis“.

(c) Thomas Ziegler
www.haendelfestspiele-halle.de · (03 45) 5 65 27 06


Kammermusik-Festival auf Burg Schaubeck

26. - 28.04.2019 · Steinheim · im Kalender speichern

Bis weit ins 13. Jahrhundert zurück geht die Geschichte der in Baden-Württemberg gelegenen Burg Schaubeck. Und da es zugleich der Sitz eines Weinguts ist, öffnet der musikliebende Burgherr seit 2008 die Pforten für ein kleines, feines Kammermusikfestival (26. – 28.4.). Veranstaltet wird es von der Geigerin Nina Karmon, die für die vier Konzerte renommierte Kammermusiker eingeladen hat, um mit ihnen Werke etwa von Mozart, Schumann und Brahms, aber auch neu zu Entdeckendes von Charles Koechlin, Emmanuel Chabrier und Joaquìn Turina zu spielen.
www.festival-schaubeck.de · +49 (1 51) 67 79 57 03


Lunalia

27.04. - 12.05.2019 · Mechelen (BE) · im Kalender speichern

Das neue Musikfestival „Lunalia“ in der flandrischen Perle Mechelen widmet sich den facettenreichen Seiten der Vokalmusik (27.4. – 12.5.). Unter dem Titel „The Sound of M“ ist mit Sopranistin Raquel Andueza eine der feinsten Alte Musik-Sängerinnen zu erleben. Da kommt es zum Gipfeltreffen zwischen dem berühmten Gambisten Fahmi Alqhai und der Flamenco-Sängerin Rocío Márquez. Und als „Voice in Residence“ spannt der belgische Weltklasse-Tenor Reinoud Van Mechelen den Bogen auch von Mozart bis zu irischen Songs.

(c) Edwin Thys
www.lunalia.be · +32 (0 15) 29 76 54




CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Ironie, Satire, Persiflage: Es sind die wohl schwierigsten Kommunikationsformen überhaupt. Und noch mehr, wenn es um musikalische Kommunikation geht. Denn hier ist selten einfach das gemeint, was offensichtlich ausgedrückt wird, sondern meist eine Haltung des Komponisten dazu, sei es eine Distanzierung, eine Kritik oder einfach nur ein derber Spaß, den er sich erlaubt. Dmitri Schostakowitsch war ein Meister dieser unterhaltsamen Kunst der Zwischentöne. Sein erstes Klavierkonzert, das er mit […] mehr »


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