Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

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Marin Marais

Pièces favorites: Stücke für Viola da Gamba

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Sarah Buechi

Shadow Garden

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Pasticcio

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Der Wow-Effekt

„Das ich das noch erleben darf.“ Mit diesen Worten hat sich Hamburgs Kultursenatorin Barbara Kisseler dieser Tage ziemlich erfreut gezeigt. Denn lange sah es so aus, als ob jener Konzertsaal, der […]
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TV-Programm

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Yannick Nézet-Séguin dirigiert

Sonntag, 14. Februar – ARD-alpha 11:00 Uhr, 105 Min.

Bartók schrieb sein 2. Violinkonzert als meisterhaft eigensinnige Kombination aus Variationenwerk und klassischer dreisätziger Konzertform, aus ungarischer Volksmusik und avantgardistischer "E-Musik" mit 12-Ton-Anklängen. In der Saison 2013/14 hat das Symphonieorchester des BR dieses funkelnde Konzert-Juwel mit dem amerikanisch-israelischen Geiger Gil Shaham aufgeführt, die Leitung hatte Yannick Nézet-Séguin. Daneben stand Mahlers 1. Sinfonie auf dem Programm ("Titan"), ein mindestens ebenso vielschichtiges Werk mit grellen, ironischen Effekten und einer großen poetischen Kraft. Ein tolles Konzert, das ARD-alpha glücklicherweise mitgeschnitten hat. (Foto: Marco Borggreve)
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Neuerscheinungen

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Steffani - Crudo amor (Winter & Winter)

Ja, die Liebe ist schon eine grausame Angelegenheit. Doch ohne sie wären wohl einige der schmerzlich-schönsten Gesänge der Musikgeschichte nie komponiert worden. Auch der Barock-Komponist Agostino Steffani, der dank Cecilia Bartoli gerade ein großes Comeback feiert, hat sich mit den barocken Leid- und Liebschaften künstlerisch auseinandergesetzt. Entstanden sind dabei u.a. Vokalwerke für Sopran, Alt und Basso Continuo, etwa das Lied "Crudo amor" für die preußische Prinzessin und spätere Königin Sophie Charlotte. Unter der Leitung von Aarón Zapico und mit erstklassigen Solisten aus Spanien erweckt Forma Antiqva diese hochemotionale Musik nun zu neuem Leben.
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Gewinner unserer Verlosungen

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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Ein Testament mit Langzeitwirkung: Berühmt geworden ist er, der nie abgesandte Brief von Ludwig van Beethoven an seine beiden Brüder, unter dem Namen "Heiligenstädter Testament". Der 32-jährige rechtfertigte sich darin, nicht "Feindseelig störisch oder Misanthropisch" zu sein - die Verzweiflung um seine fortschreitende Taubheit und die akustische Isolierung ließen ihn so erscheinen. Herangezogen wurde das erschütternde Selbstzeugnis gerne, wenn es um die Deutung der 5. Sinfonie ging. […] mehr »


Kommentare

Peter Shaffer sollte die Grußworte verfassen. Forman kann sie ja dann verfilmen […] »

Blind gehört -

Rondomagazin 6/2015 @ Blind gehört: Louis Lortie Schon amüsant, wie Louis Lortie hier als […] »

Pasticcio

To the stars ... ... mit so viel hype-credits für einen der neuen dirigentischen Stardarlings, […] »

Friedrich Gulda zum 85.

Gulda in memoriam ... ... respektabler Beitrag und Erinnerung an den grossen Pianisten. Und sein […] »



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