Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

Jan Pieterszoon Sweelinck

Cembalowerke

Felix Mendelssohn Bartholdy, Alban Berg

Quartett op. 13, Lyrische Suite

ZAZ

Paris

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Pasticcio

Salzburger Sparmaßnahmen

Bekanntermaßen konnte Salzburgs größter Sohn einfach nicht mit Geld umgehen. Ständig musste er das wohlverdiente Salär auch spendabel unter die Leute bringen. Wie gut, dass bei den Salzburger […]
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TV-Programm

Gustav Mahler - Das Lied von der Erde

Samstag, 22. November – 3Sat 21:10 Uhr, 70 Min.

Mit dem "Lied von der Erde" hat Gustav Mahler eines der wohl ungewöhnlichsten und faszinierendsten Gesangswerke der Spätromantik geschrieben: einen Zyklus aus sechs atmosphärisch sehr unterschiedlichen Orchester-Liedern. Mahler selbst nannte das opulente Werk, das 1911 in München uraufgeführt wurde, "ein großes Lebewohlsagen, ein Abschied von Jugend, Schönheit und Freundschaft". 3Sat zeigt ein Konzert des Orchestre de la Suisse Romande unter Neeme Järvi. Die Solopartien singen Paul Groves und Thomas Hampson. Und für die, die gern mehr über dieses Werk erfahren wollen: Um 20.15 Uhr gibt es eine Dokumentation über Gustav Mahler und sein "Lied von der Erde"! (Foto von Thomas Hampson: Dario Acosta)
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Neuerscheinungen

Brahms - Chormusik (Harmonia Mundi)

Johannes Brahms war ein meisterhafter Chor-Komponist. In seinen kunstvollen Motetten bezog er sich immer wieder mit barocken Techniken - von der einfachen, kanonartigen Imitation bis hin zur komplexen Vokal-Polyphonie - auf Johann Sebastian Bach und Giovanni Pierluigi da Palestrina. Daniel Reuss und die Capella Amsterdam haben nun einige von Brahms´ geistlichen Motetten und weltlichen Gesänge auf CD gebannt - und bestechen mit durchsichtigem, dabei stets warmem Klang und einer hervorragenden Textverständlichkeit. So erinnern sie eindrucksvoll daran, dass Brahms nicht nur im "Deutschen Requiem" dem Chorgesang zugetan war.
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Gewinner unserer Verlosungen

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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der
RONDO-Redaktion

Das Jahr geht dem Ende entgegen, das Licht nimmt ab. Wie schön, dass wir nun wenigstens den Klang des Lichtes genießen können, wenn alle Lichter ausgehen. "The Sound of Light" heißt die Hommage, die der griechische Dirigent mit Absolutheitsanspruch, Teodor Currentzis, dem vor 250 Jahren gestorbenen Jean-Philippe Rameau gewidmet hat. Und Licht war es im übertragenen Sinne auch, was Rameau mit seiner berühmten Harmonielehre in's Dunkel der vertrackten Barockharmonik brachte - nicht umsonst war der Mann, der mit fünfzig Jahren seinen ersten Opernerfolg feierte, einer der einflussreichsten Komponisten für die weitere Entwicklung der Musikdramatik, und seine Erbfolge findet ihren Weg über Christoph Willibald Gluck direkt bis zu […] mehr »

Kommentare

Hörtest

So sicher, wie der geschätzte Herr Kornemann, bin ich mir keinesfalls, dass Mitsuko Uchida das […] »

Olivia Trummer, , Fly Now

Hallo lieber Rezensent, eine nachvollziehbare und zustimmende Rezension - Gratulation! Nur die […] »

Olivia Trummer, , Fly Now

Sehr geehrter Herr Engels, ...."Mischung aus Singer/Songwriter-Kunst und Great American Songbook" […] »

Pasticcio

Was für ein Schatz! Allein für Dieskaus kostbares Klavier lohnt es sich, nach Berlin zu fahren […] »