Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

Joseph Haydn

Klaviertrios C-Dur, d-Moll, e-Moll, fis-Moll (Hob.XV:27, 23, 12, 26)

Johann Sebastian Bach, Philip Glass

Orgelwerke

Partikel

String Theory

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Pasticcio

Es ist vollbracht!

„Ich vermache die Originalmanuscripte meiner nachbezeichneten Compositionen: Der Symphonien, bisher acht an der Zahl – die neunte wird, so Gott will, bald vollendet werden, – der 3 großen […]
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TV-Programm

Wagner: Tristan und Isolde

Samstag, 08. August – 3Sat 20:15 Uhr, 280 Min.

Bayreuths berühmt-berüchtigten Festspiele auf dem Grünen Hügel starteten in diesem Jahr mit "Tristan und Isolde", inszeniert von der Festivalchefin Katharina Wagner höchstpersönlich. Das Drama um Tristan, den Ritter aus Cornwall, und die irische Prinzessin Isolde spielt im düsteren Hochmittelalter. Was Katharina Wagner und ihrem Ausstattungsteam dazu eingefallen ist, kann man nun beim "Festivalsommer" auf 3Sat anschauen. Es dirigiert Christian Thielemann, und die Sängerriege ist mit u.a. Stephen Gould (Tristan), Georg Zeppenfeld (Marke) und Evelyn Herlitzius (Isolde) hochrangig besetzt. Durch den Abend führt Moderation Anna Greiter von BR Klassik zusammen mit dem Opern-Experten Stephan Mösch.
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Neuerscheinungen

Strawinski - Works For Piano and Orchestra (Sony)

Es ist wirklich unerklärlich, warum man diese Klavierwerke des enfant terrible Igor Strawinski so selten zu hören bekommt: Das Konzert für Klavier und Blasorchester von 1924 besticht durch perkussive, fast jazzige Rhythmen. Und das dreisätzige, launisch-rhapsodische Capriccio für Klavier und Orchester von 1929 vibriert vor Lebenskraft und -lust. Mit dem RSO und der energetischen Alondra de la Parra hat Alexej Gorlatch für diese künstlerische Entdeckungstour zurück in die 1930er genau die richtigen Partner an seiner Seite. Mit der fis-Moll-Klaviersonate macht der junge Pianist dann auch noch solistisch deutlich, warum er schon jetzt als einer der Besten seines Fachs gilt.
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Gewinner unserer Verlosungen

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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der
RONDO-Redaktion

Gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt Georg Friedrich Händel, als er - vom Opernkrieg mit seinen Kontrahenten erschöpft und der italienischen Sänger beraubt - mit der Neuschöpfung eines englischsprachigen Oratoriums kontert: Sein Händchen für emphatische Chöre konnte hier Raum greifen, muttersprachliche Sänger waren viel leichter zu finden, die Bühnenaufbauten konnten auf eine idealisierte Szene reduziert werden - und vor allem sparte Händel in jeder Hinsicht bares Geld. Mit einem weiteren Vorteil hatte er vielleicht gar nicht gerechnet: Anders als mit den steifen Antikenstoffen der Opera seria identifizierte sich das Londoner Publikum mit den in seiner Sprache verfassten Bibeldramen und setzte das auserwählte Volk […] mehr »

Kommentare

Hörtest - Haydn: Pariser Sinfonien

Ich bin erstaunt von der Fähigkeit Ihrer Hörtest-Autoren, die besten Aufnahmen einfach zu […] »

Zugabe - Namen, Nachrichten, Nettigkeiten: Neues von der Hinterbühne

Bonjour tout le monde Was soll denn dieser Unnsinn. Alagna lebt nie und nimmer in der Schweiz. […] »

Kristian Bezuidenhout, Wolfgang Amadeus Mozart, Keyboard Music Vol. 7 (9 Variationen über „Lison dormait“ KV 264, Sonate a-Moll KV 310, 6 Variationen über „Mio caro Adone“ KV 180, Sonate D-Dur KV 284)

Bezuidenhout war für mich, als er auftauchte, ein Quantensprung in Sachen adäquater […] »

Wiener Neujahrskonzert - Schönster Schlendrian

Da Karajan nach seinem Tod 1989 (81jährig) nicht mehr aufgetreten ist, kann er auch nicht als […] »