Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

Wolfgang Amadeus Mozart, Frédéric Chopin u.a.

The Salzburg Recital (Sonaten, Préludes)

Johannes Brahms

Serenade Nr. 1 D-Dur op. 11 & Serenade Nr. 2 A-Dur op. 16

Kenny Wheeler

Songs For Quintet

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Pasticcio

Ein Menschenfreund

Ab sofort steht Christoph Eschenbach in einer Reihe mit Mauricio Kagel, Anne-Sophie Mutter, Nikolaus Harnoncourt und Leonard Bernstein. Denn sie alle gehören zu den bisherigen Preisträgern einer […]
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TV-Programm

Dmitri Schostakowitsch - Ein Mann mit vielen Gesichtern

Sonntag, 08. Februar – ARD-alpha 20:15 Uhr, 55 Min.

Zwischen politischem System und musikalischer Vision gefangen: Schostakowitschs Kompositionen sind klingende Zeugnisse dafür, wie man im stalinistischen Regime und unter ständiger Beobachtung und Kritik seine schöpferische Freiheit als Künstler entfalten konnte. Filmemacher Reiner E. Moritz kannte Schostakowitsch noch selbst und beleuchtet mit dieser Dokumentation die Lebens- und Schaffensrealität eines der größten russischen Komponisten des 20. Jahrhunderts - mit Hilfe von seltenen Interviews mit Schostakowitsch, seinem Sohn Maxim und seinem Weggefährten Rudolf Barshai.
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Neuerscheinungen

- Dieter Ilg, Rainer Böhm, Patrice Héral (Act)

Dass Wagners und Verdis Werke sich hervorragend für Verjazzungen eignen, hat Dieter Ilg, selbst zunächst als klassischer Bassist ausgebildet, schon eindrucksvoll auf seinen letzten Einspielungen bewiesen. Jetzt also Beethoven: Den Kern dieser sinnlich-verspielten Neuinterpretation durch Dieter Ilgs Trio bilden einige von Beethovens Klaviersonaten. In erlesener Kammerjazz-Besetzung mit Klavier, Bass und Schlagzeug spüren die drei Musiker swingend und grooved den Besonderheiten dieser Musik nach - und das stets geschmackvoll und unverkitscht. Moderner Jazz und Klassik beleuchten sich hier gegenseititig in farbigem, respektvollen Spiel. Abgerundet wird Dieter Ilgs Hommage an Beethoven von zwei irischen Liedern, die Beethoven einst bearbeitete: "Return To Ulster" und "Soldier´s Dream".
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Gewinner unserer Verlosungen

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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der
RONDO-Redaktion

Paul Hindemith gehört zu jenen Komponisten, die sich im 20. Jahrhundert um eine Abkehr vom romantischen Siedepunkt bemühten, ohne deshalb die Nabelschnur zur Tradition ganz zu zerschneiden - wie es etwa die Wiener Schule um Arnold Schönberg durch die Zerschlagung des Tonmaterials propagierte. Vielmehr versuchte er - wie vorher Johannes Brahms in seinen Palestrina- und Bach-Studien - anhand musikalischer Techniken der vorklassischen Zeit seinen eigenen Stil zu klären und zu schärfen, auch ohne Aufgabe der Dur-Moll-Tonalität. Aus dem reichen Schatz der Kammersonaten Hindemiths' haben Pianist Alexander Melnikov und seine Kollegen eine sanft getönte Palette von Klangfarben ausgesucht, in Sonaten für Althorn, Violoncello, Posaune, […] mehr »

Kommentare

Jochen Rueckert, , We Make The Rules

Auch ich empfinde diese Musik als kalt, seelenlos sogar. Dafür dürfte es gerne weniger Sterne […] »

Hörtest

So sicher, wie der geschätzte Herr Kornemann, bin ich mir keinesfalls, dass Mitsuko Uchida das […] »

Olivia Trummer, , Fly Now

Hallo lieber Rezensent, eine nachvollziehbare und zustimmende Rezension - Gratulation! Nur die […] »

Olivia Trummer, , Fly Now

Sehr geehrter Herr Engels, ...."Mischung aus Singer/Songwriter-Kunst und Great American Songbook" […] »