Meine Platte · Archiv

Klassik

Ralph Vaughan Williams

A London Symphony (Symphony No.2), Original 1913 version

London Symphony Orchestra, Richard Hickox
Chandos 9902
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Georg Friedrich Händel

Israel in Egypt

Tavener Players and Choir / Andrew Parrott
Virgin Classics (EMI), 0724356215528
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Fontana, Castello, Uccellini, Merula u.a.

Venezia 1625

Maurice Steger, Blockflöte und Dirigent
HMC 902024
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J.S. Bach

Brandenburgische Konzerte

Akademie für alte Musik Berlin
harmonia mundi / HMC 901634 & HMC 901635
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Samuel Barber

Adagio for Strings op.11

Los Angelees Philharmonic Orchestra, Leonard Bernstein
DGG 427 906-2
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Gustav Mahler

Sinfonie Nr. 9

Sir John Barbirolli, Berliner Philharmoniker
EMI, CD M 7631152
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Othmar Schoeck

Unter Sternen

Dietrich Fischer-Dieskau, Hartmut Höll
Claves CD 50-8606
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Christian Kolonovits

EUROPA-eine symphonische Vision

Bruckner Orchester Linz unter Ch. Kolonovits
HOME BASE RECORDS
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Anton Bruckner

Sinfonie Nr.3 d-moll (Fassung 1877)

Royal Concertgebouw Orchester, Bernard Haitink
Philips (in Box Nr.475 6740)
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Antonin Dvorak

Sinfonie Nr.9

Sir Colin Davis
LSO Live
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Bach

Brandenburgische Konzerte

Karl Ristenpart, Saarländisches Kammerorchester
Accord 220382/92
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Bach

Das Wohltemperierte Klavier

Glenn Gould
Sony CD 42 266
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Beethoven

Kreutzer-Sonate

Thomas Zehetmair, Malcolm Frager
Teldec/Warner Classics 9031-74001-2
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Dvorák

Sinfonie Nr. 4

Václav Neumann, Sinfonieorchester Prag
Supraphon
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Zemlinsky

Eine florentinische Tragödie

James Conlon, Gürzenich-Orchester Kölner Philharmoniker, David Kuebler, Donnie Ray Albert, Deborah Voigt
EMI 5 56472 2
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Jazz

Lee Konitz, Brad Mehldau, Charlie Haden

Another Shade Of Blue

Blue Note/EMI 4 98222 2
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Dave Grusin, Lee Ritenour

Two Worlds

Decca 467 132-2
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Keith Jarrett-Trio

Still Live

ECM
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Lee Konitz, Pony Pointdexter, Phil Woods, Leo Wright

Alto Summit

MPS
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Art Blakey And The Jazz Messengers

A Night In Tunisia

Blue Note/EMI CDP 7 84049 2
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Dino Saluzzi, Anthony Cox, David Friedman

Rios

Verabra Records vBr 21 56 2
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Eli "Lucky" Thompson

Tricotism

Impulse
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der
RONDO-Redaktion

Ein Schuss setzt die Welt in Brand: Vor einhundert Jahren, am 28. Juli 1914, erklärte das Kaiserreich Österreich-Ungarn Serbien den Krieg - der Auftakt zur Mobilmachung in ganz Europa. Wie unwahrscheinlich ein Kriegsausbruch nach dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger eigentlich war, und wie viele persönliche Macht- und Fehlentscheidungen von höchster, aber auch ministerialer Ebene dazu nötig waren, hat gerade der Historiker Christopher Clark in seinem Buch neu aufgearbeitet. Von ganz anderer, nämlich musikalischer Seite nähert sich die Sopranistin Anna Prohaska dem Thema. Ihr neues Album reflektiert das Datum, das das "Jahrhundert der Kriege" einläutete, mit einem weit gesteckten Repertoire, das über Sarajevo und Verdun hinausweist. Von Soldatenliedern des Dreißigjährigen Krieges bis zu Propagandagesängen, vom "Trommellied" aus Beethovens "Egmont", über Schumanns "Grenadiere", bis hin zu Liedern von Liszt, Fauré, Mahler, Ives, Weil und Eisler reichen die Zeugnisse, die Prohaska an der Seite ihres Pianisten Eric Schneider dafür aufruft. Aus flackernder Begeisterung und auswegloser Verzweiflung entsteht hier das musikalische Porträt einer Ausnahmesituation - die bis heute alltäglich geblieben ist.