Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

Peter Tschaikowski

Iolanta

Frédéric Chopin

Cellosonate, Klaviertrio

Gebhard Ullmann

Hat and Shoes

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Pasticcio

Gut gebrüllt!

Gerade, am 21. Januar, ist mit Peter Konwitschny eines der Schwergewichte im Opernregiebetrieb 70 Jahre alt geworden. Doch auch für ihn gibt es kein Rentenalter. So inszeniert er Anfang Februar in […]
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TV-Programm

Die Folle Journée von Nantes 2015

Sonntag, 01. Februar – Arte 18:10 Uhr, 95 Min.

Schon lange begleitet Arte das Klassik-Festival "La Folle Journée", das jährlich Ende Januar im bretonischen Nantes stattfindet. Auch das diesjährige Abschlusskonzert wird vom deutsch-französischen Kultur-Sender übertragen. Es steht unter dem Motto "Leidenschaft und Liebe" und präsentiert einen Querschnitt durch romantische Gefühlswelten: von Berlioz über Chopin bis hin zu einigen Opern-Arien. Die Sinfonia Varsovia spielt unter Andris Poga. Und als Solistin im Chopin-Klavierkonzert Nr. 2 kann man Julianna Awdejewa erleben, Gewinnerin des Chopin-Wettbewerbs 2010! (Foto: Harald Hoffmann)
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Neuerscheinungen

Marini, Vivaldi - Biagio Marini & Antonio Vivaldi a Vicenza (Tactus)

Vicenza, eine kleine, aber überaus malerische Stadt in der norditalienischen Region Venetien, hatte im Barockzeitalter einen guten Ruf als Musik-Stadt. Biagio Marini wirkte hier eine Weile als Domkapellmeister, und Vivaldi hat u.a. seine erste Oper, "Ottone in villa", für das Theater von Vicenza geschrieben. Das Originalklang-Ensemble "I Musicali Affetti" um Fabio Missaggia hat seine neueste CD nun genau diesem Ort und seinen berühmten musikalischen Gästen gewidmet: eine schöne Idee, souverän musikalisch umgesetzt.
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Gewinner unserer Verlosungen

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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der
RONDO-Redaktion

Knapp zwanzig Jahre liegen zwischen der Entstehung von Joseph Haydns beiden Cellokonzerten: das C-Dur-Konzert mit seinem triumphal marschartigen Beginn und dem - noch in barocken Schuhen stehenden - Wechselspiel zwischen Solist und Orchester entstand um 1762, am Anfang seiner Tätigkeit für die Fürsten Esterházy, und ist dem Kapellcellisten Joseph Weigl in die Finger geschrieben. Das D-Dur-Konzert mit dem deutlich sanglicheren Ansatz und dem flotten Schlussrondo komponierte Haydn 1783 für den späteren Cellisten der inzwischen deutlich vergrößerten Hofkapelle, Antonín Kraft. Nicht zwanzig Jahre, sondern das 1978 entstandene Cellokonzert des georgischen Komponisten Vaja Azarashvili bildet den Abstandhalter zwischen diesen beiden […] mehr »

Kommentare

Jochen Rueckert, , We Make The Rules

Auch ich empfinde diese Musik als kalt, seelenlos sogar. Dafür dürfte es gerne weniger Sterne […] »

Hörtest

So sicher, wie der geschätzte Herr Kornemann, bin ich mir keinesfalls, dass Mitsuko Uchida das […] »

Olivia Trummer, , Fly Now

Hallo lieber Rezensent, eine nachvollziehbare und zustimmende Rezension - Gratulation! Nur die […] »

Olivia Trummer, , Fly Now

Sehr geehrter Herr Engels, ...."Mischung aus Singer/Songwriter-Kunst und Great American Songbook" […] »