Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

Francis Poulenc, Reynaldo Hahn, Gabriel Fauré, Charles Gounod, Emmanuel Chabrier, Ernest Chausson u.a.

L’heure exquise

Johannes Brahms

Sonaten für Klarinette und Klavier f-Moll und Es-Dur op. 120, Sechs Klavierstücke op. 118

Paolo Fresu, Daniele di Bonaventura

In maggiore

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Pasticcio

Rheinische Farce

Da hätte es die alte der heutigen Bundeshauptstadt mal zeigen können, wie man die Wahl eines Chefdirigenten kurz und schmerzlos über die Bühne bringt. Denn im Gegensatz zum mehrstimmigen […]
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TV-Programm

Die Scala

Sonntag, 31. Mai – Arte 17:35 Uhr, 55 Min.

Die Scala in Mailand ist das wohl berühmteste Opernhaus Italiens, hier wurde über Triumph oder Niederlage vieler großer Künstler entschieden. Nun durfte erstmals ein Dokumentarfilmer bei den Vorbereitungen zur Spielzeiteröffnung mit der Kamera dabei sein und hinter die Kulissen des altehrwürdigen Betriebs schauen. Zu Wort kommen natürlich auch Künstler wie Daniel Barenboim, Plàcido Domingo oder Stéphane Lissner, die mit der Geschichte des Hauses aufs Engste verbunden sind. Ausschnitte aus legendären Opernproduktionen runden das TV-Porträt ab. (Foto: Givanni Dall`Orto)
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Neuerscheinungen

Glière, Jongen, Rodrigo - Harfenkonzerte (WEA International)

Allzu selten erlebt man die Harfe mit ihrer prachtvollen Vielsaitigkeit solistisch im Konzert. Was für eine Bandbreite dieses Instrument zu bieten hat, beweist die belgische Harfenistin Anneleen Lenaerts, Solo-Harfenistin der Wiener Philharmoniker, eindrucksvoll auf dieser CD. Auf dem Programm: das spätromantisch schwelgende Harfenkonzert von Glière sowie das südländischere "Concierto de Aranjuez" von Rodrigo in der Harfen-Fassung. Aber als Belgierin lässt Lenaerts zudem nicht die Chance verstreichen, das völlig unbekannte Harfenkonzert ihres Landsmanns Joseph Jongen vorzustellen - eine durchaus lohnenswerte Entdeckung!
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Gewinner unserer Verlosungen

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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der
RONDO-Redaktion

Auch ein Bach fällt ja nicht einfach Himmel: Dass Johann Sebastian aus der reichen Tradition einer vielköpfigen Musikerfamilie schöpfen konnte, wissen wir von ihm selbst. Im so genannten "Altbachischen Archiv" sammelte und bewahrte er, was an Kompositionen seiner berühmten Vorfahren in seinen Besitz kam. Das hatte auch einen praktischen Aspekt, denn einige der mustergültigen Werke konnte Bach in seiner Kirchenmusik erneut aufführen, und etliche hat er mit Eifer studiert und sich zum Vorbild genommen. Seine großen Motetten, zu ihrer Entstehungszeit eine zwar hoch geachtete, aber retrospektive Art der Vokalmusik, erscheinen in ganz anderem Licht, wenn man sie vor dem Hintergrund der Motetten von Großonkel Johann Bach und den beiden […] mehr »

Kommentare

Bonjour tout le monde Was soll denn dieser Unnsinn. Alagna lebt nie und nimmer in der Schweiz. […] »

Kristian Bezuidenhout, Wolfgang Amadeus Mozart, Keyboard Music Vol. 7 (9 Variationen über „Lison dormait“ KV 264, Sonate a-Moll KV 310, 6 Variationen über „Mio caro Adone“ KV 180, Sonate D-Dur KV 284)

Bezuidenhout war für mich, als er auftauchte, ein Quantensprung in Sachen adäquater […] »

Da Karajan nach seinem Tod 1989 (81jährig) nicht mehr aufgetreten ist, kann er auch nicht als […] »

Jochen Rueckert, , We Make The Rules

Auch ich empfinde diese Musik als kalt, seelenlos sogar. Dafür dürfte es gerne weniger Sterne […] »