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N° 1290
28.01. - 03.02.2023

nächste Aktualisierung
am 04.02.2023


Pasticcio

Neustart im Gelobten Land

Daran hatte schon fast kaum einer mehr geglaubt, aber Ende letzten Jahres, am 20. Dezember, wurde tatsächlich für viele ein Traum war. An jenem Abend gab das Israel Philharmonic Orchestra erstmal […]
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Ausgabe 6/2022

Fanfare

Proben, Pleiten und Premieren: Höhepunkte in Oper und Konzert

Kein Meer, kein Schiff. Das war zu erwarten, wenn Regieminimalist Michael Thalheimer Wagners „Fliegenden Holländer“ inszeniert. Stattdessen sehen wir in der Hamburgischen Staatsoper einen schwarzen Kasten, der von magisch ausgeleuchteten[…]

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Bücher

Die Kunst des Komponierens. Wie Musik entsteht

Claus-Steffen Mahnkopf

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Bücher

Kontroverse Wege der Moderne

Martin Zenck, Volker Rülke [Hgg.]

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Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

Antonín Dvořák, Johannes Brahms, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Ludwig van Beethoven, Johann Sebastian Bach

Violinkonzerte, Violinsonaten, Partiten u.a.

Johann Sebastian Bach

Clavichord (Capriccio, Inventionen und Sinfonien, Chromatische Fantasie und Fuge u.a.)

Bill Laurance, Michael League

Where You Wish You Were

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TV-Programm

Arturo Benedetti Michelangeli – Ein unfassbarer Pianist

Sonntag, 29. Januar – ORF2 09:40 Uhr, 55 Min.

Seine Kompromisslosigkeit hat ihn zu einem Mythos gemacht. Arturo Benedetti Michelangeli gilt selbst unter den vielen großen Pianisten des 20. Jahrhunderts als eine Ausnahmeerscheinung, insbesondere seine Debussy- und Ravel-Aufnahmen haben Maßstäbe gesetzt. Der Italiener mit der aristokratischen Aura strebte nach klanglicher Perfektion und galt als hypersensibel und extrem launisch. Es heißt, er habe mehr Konzerte abgesagt als tatsächlich gegeben. Selbstkritisch bis zur Selbstkasteiung verbrachte Michelangeli Jahre damit, die immer selben Stücke neu einzustudieren. Sein Weg in den Klavier-Olymp ist der Leidensweg eines Sisyphos. Gleichzeitig liebte er das Leben, die Frauen und Ferraris. Zum 100. Geburtstag Michelangelis entstand diese erste große filmische Porträt über den eigenwilligen Tastentitan.

Foto: Mondadori Publishers
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Neuerscheinungen

Pisendel - Pi-Pisendel (Berlin Classics)

Johann Georg Pisendel war der bedeutendste deutsche Violinvirtuose des Spätbarock. Durch großes geigerisches Können, ausgezeichnete pädagogische Fähigkeiten und seinen guten Charakter erwarb er sich früh Anerkennung und Freundschaft zahlreicher bedeutender deutscher Musiker seiner Zeit, unter ihnen Georg Philipp Telemann. Eventuell war Pisendel auch der Erste, der J. S. Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo aufgeführt hat. Von seinen Kompositionen sind nur leider nur wenige erhalten, sie zeichnen sich aber durchweg durch hohe Qualität aus. Nun hat das Alte-Musik-Ensemble Concerto Köln eine Auswahl davon eingespielt, darunter finden sich drei Violinkonzerte in B-Dur, D-Dur und Es-Dur, eine Sinfonie sowie Sonaten für Violine und Cembalo in D-Dur und c-Moll. Als Solistin wirkt Mayumi Hirasaki, ihres Zeichens Konzertmeisterin bei Concerto Köln.

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Online-Artikel

Konstantin Reinfeld

Brückenbau

In der Hamburger JazzHall eröffnet der Virtuose an der Mundharmonika mit Pianist Benyamin Nuss die Klassik-Welt.

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Matthias Rüegg

Nie mehr betteln

Mit dem Vienna Art Orchestra schuf der Komponist und Pianist Meilensteine des europäischen Jazz. Inzwischen bevorzugt er Kunstlieder.

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Nächstes Heft: 10.2.2023

CD zum Sonntag

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Auf Anregung seines Lehrers Carl Friedrich Zelter schrieb der blutjunge Felix Mendelssohn Bartholdy im Alter von 12 bis 14 Jahren zwölf Streichersinfonien im Zeitraum von 1821 bis 1823. Diese Werke bildeten sein Übungs- und Experimentierterrain für den musikalischen Satz, die Instrumentation und die sinfonische Form. Mendelssohn überschrieb die Stücke, die er mal mit drei und mal mit vier Sätzen gestaltete, wechselweise mit „Sinfonia“ oder „Sonata“. In ihnen fand die […] mehr


Kommentare

Pasticcio

Herbert Blomstedt wurde nicht in San Francisco geboren, sondern in Springfield, Massachusetts. Rund […] mehr

Hanne Fischer, Kari Dahl Nielsen, Fredrik Bjellsäter, Palle Knudsen, Nicolai Elsberg, Königlich Dänisches Orchester, Königlich Dänischer Chor, Okko Kamu, Jean Sibelius, „The Tempest“

So ganz unbekannt sollte diese Schauspielmusik den Willigen nicht sein, ist sie doch komplett […] mehr

Ihre eher nebensächliche Erwähnung, der Version Gamzou, finde ich merkwürdig. Gibt es dafür […] mehr

London Symphony Orchestra, Sir Simon Rattle, Anton Bruckner , Sinfonie Nr. 4 Es-Dur „Romantische“

Schade! Nur ein "platter" Satz zur Interpretation. Keine Anmerkungen zur Aufnahmequalität. […] mehr

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