Künstler

Hörtest

Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“: Alle auf Zucker

Ach ja, die Kinderoper! Falsch: Denn Humperdincks Partitur ist nicht rührselig, und zudem die beste Einstiegsdroge für Wagners Musikdramen.
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Peter Tschaikowski: Violinkonzert D-Dur op. 35

Dieses Violinkonzert ist ein Platzhirsch des Repertoires. Aber warum nur kann mit den alten Katalog-Klassikern heute kaum noch jemand […]
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Magazin

Schätze für den Plattenschrank

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Mehr als nur die Schwester

„Ich mache nicht gerne viel Aufhebens um mich; ich bin schließlich nur ein Mitglied der […]
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Früh übt sich!

Anfang der 1980er-Jahre war Christoph Eschenbach als Pianist an einer Mozart-Aufnahme beteiligt, […]
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Boulevard

Bunte Klassik

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Willemsens Landschaften-Vermächtnis

Als Roger Willemsen im Jahre 2016 viel zu früh verstarb, verlor die Welt nicht nur einen großen […]
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Musikalische Innensicht

Woher Komponisten ihre Inspirationen nehmen, kann unterschiedlich sein. Der Isländer Ólafur […]
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Musik-Krimi

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Das Bild, das sich Doktor Stradivari im Büro von Hauptkommissar Reuter bot, war so bizarr, dass er […]
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„Geben Sie mir die tausend Euro“, rief Trude Kalumpke. Die korpulente Mittfünfzigerin […]
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Vokal total

Neues für Stimmfachleute

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Im Sommer 1953 ging „Der Ring des Nibelungen“ zweimal über die Bühne des Bayreuther […]
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Gleich zwei Mitschnitte von Rossinis „La gazza ladra“ sind in den letzten Wochen in kurzem […]
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Klavierklassiker

Kulturanschlag auf die Anschlagskultur

Mit diesen drei klangtechnisch exzellenten Aufnahmen, den Besten der So vergnüglich es auch ist, […]
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Manche Heroen aus dem goldenen Zeitalter des Klavierspiels kennen wir eigentlich nur als alte […]
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Premieren-Abo

Stimmen in HD-Qualität

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Zwei Produktionen der „Zauberflöte“, die unterschiedlicher kaum sein könnten, wurden im […]
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Früher waren sie nur die Austragungsorte, heute emanzipieren sich die Städte und ihre […]
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Retro-Diskothek

Sternstunden zum Nachhören

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Der SWR ehrt seinen Gastdirigenten Carl Schuricht (1880– 1967) mit einer zweiten Box […]
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»Das Neue ist selten das Gute«, meinte Schopenhauer, »weil das Gute nur kurze Zeit das Neue […]
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Musik der Welt

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Auch starke Frauen haben den Blues. Davon zeugen Lieder aus Griechenland, Türkei, Portugal und […]
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Manchmal veranstalte ich mit den ungehörten Rezensionsexemplaren ein Happening. Ich schiebe […]
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Jazz-DVDs

Jazz auf dem Schirm

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Einer der berührendsten Musikerfilme der letzten Jahre erzählt von der ungewöhnlichen […]
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„The Sound Of Jazz“, diesem CBS-Programm vom 8. Dezember 1957, geht ein Ruf wie Donnerhall […]
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Testgelände

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Er sieht aus wie ein cooler Nerd. Doch der aus Island stammende Pianist Víkingur Ólafsson kann […]
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Im Jahr 1991 suchte der russische Starcellist Mstislaw Rostropowitsch die Stille einer Kirche auf, […]
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Meine Platte

Johannes Brahms

Die vier Sinfonien

WDR Sinfonie-Orchester, Semyon Bychkov
AVIE
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Johann Sebastian Bach

Matthäus-Passion

Karl Richter
Deutsche Grammophon
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CD zum Sonntag:

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Stimmt’s? Für heutige Ohren kaum noch vorstellbar sind die Reibungen und Schwebungen im Klang entfernter Tonarten, mit denen man in der Musik vor 1650 leben musste. Oder sogar gut lebte. Sie verliehen den Tonarten Charakter und unterschiedliche Farben. Diesen Faltenwurf hat die heute übliche gleichstufige Stimmung glattgebügelt. Doch es gibt einen dritten Weg: Die „Wohltemperierte Stimmung“, die Andreas Werckmeister entwickelt hatte und deren Durchführung er beschrieb (das Stimmen […] mehr »


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