Magazin 3/2020

Linos Piano Trio

Kleine Krabbelei

Sensation für Kriech- und Krabbelgruppen: Klavier-Trios von C.P.E. Bach – erstmals gesammelt auf der Debüt-CD des Linos Piano Trio.

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Resonanzlos

Dortmund, Theater: Aubers „Die Stumme von Portici“

Das Publikum war ungewöhnlich an diesem so denkwürdigen und dann wieder normalen Abend, der letzten großen Opernpremiere vor dem Corona-Lockdown: e[…]

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Berliner Barock Solisten

Bleibt in der Familie

Nicht nur der alte Bach war ein Meister der Kantate – auch seine Söhne waren auf diesem Feld bewandert, wie die Berliner Barock Solisten zeigen.

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Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

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Piotr Iljitsch Tschaikowski

Ganznächtliche Vigil

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Antonín Dvořák, Leoš Janáček, Josef Suk

„Bohemian Tales“ (Violinkonzert op. 53, Violinsonate, Vier Stücke für Violine und Klavier u. a.)

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Pasticcio

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Großer Orgelputz

Viele Monate hatte man ein Stoßgebet nach dem anderen gen Himmel geschickt. Und kaum zu glauben: Sie wurden doch tatsächlich erhört. Anfang Juli durfte man nämlich aus den Nachrichten erfahren, […]
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TV-Programm

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Elektra

Samstag, 15. August – 3Sat 20:15 Uhr, 115 Min.

Neben einer umjubelten „Cosi fan tutte“ mit Joana Mallwitz am Pult wartet am Samstagabend die zweite große Opernpremiere von den Salzburger Jubiläums-Festspielen 2020 auf die Fernsehzuschauer: In der Felsenreitschule inszenierte Krzysztof Warlikowski Richard Straussʼ Einakter „Elektra“ nach Sophokles, dirigiert wurden die Wiener Philharmoniker von Franz Welser-Möst. Im Ensemble konnten unter anderem die umjubelte Salome Asmik Grigorian und ihre litauische Landsfrau Aušrinė Stundytė als Elektra ihre stimmlichen Qualitäten unter Beweis stellen. (Foto: ZDF/ORF, Roman Zach-Kiesling)
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Neuerscheinungen

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Schubert - Fragment (String Quartets) (Berlin Classics)

Die Brüder Erik, Ken und Mark Schumann begeben sich gemeinsam mit Liisa Randalu auf Spurensuche in die Romantik – und der Name ist Programm: Unter dem Titel „Fragment“ veröffentlicht das gefragte Schumann Quartett bei Berlin Classics eine neue Einspielung der Streichquartette Franz Schuberts, in deren Mittelpunkt das vom Komponisten unvollendet hinterlassene Streichquartett D 703 („Quartett-Satz“) mit seinem Fragment gebliebenen, selten aufgenommenen zweiten Satz steht. Flankiert wird es vom Quartett Nr. 6 sowie dem berühmten Spätwerk „Rosamunde“.
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Gewinner unserer Verlosungen

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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Es liegt etwas Flirrendes, Sommerliches, ungemein Modernes in der französischen Musik zwischen 1900 und dem Erstem Weltkrieg, ein Aufbruch, der erst recht vollzogen werden konnte, als sich ein paar Komponisten gegen die Übermacht der Tonsprache Richard Wagners zu stemmen begannen. Doch was könnte man einer so perfekt ausgearbeiteten, fließenden Romantik entgegenstellen? Diese Frage führte Claude Debussy und Maurice Ravel dazu, sich im spielerischen Umgang mit der Vergangenheit neue […] mehr »


Kommentare

Christian Tetzlaff, Alexander Vorontsov, Pierre Génisson, Delphine Haidan, Les Dissonances, Solisten des Ensemble intercontemporain, Éric Montalbetti, „Harmonieuses Dissonances“ (Kammermusik)

Da hat sich ein Fehler eingeschlichen: "So wurde er 2019 von Lars Vogt eingeladen, für das […] »

Thomas Dutronc, , Frenchy

Lieber Herr Stiefele, als ich das Album zum ersten Mal hörte, war ich insofern positiv […] »

Les Siècles, Franҫois-Xavier Roth , Modest Mussorgski, Maurice Ravel , Bilder einer Ausstellung / La Valse

Clarté? Ein feinsinniger Schlaumeier, der im akustischen Sumpf einer 1930er Aufnahme aus Boston […] »

Pasticcio

Man muss musikalisch kein allzu grosser Brönner-Fan sein, jedoch war seine Jazz-Haus-Idee für […] »



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