Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

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Carl Philipp Emanuel Bach

Oboe Concertos, Symphonies Wq. 180 & 181

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Gris Gris

Shake Stew

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TV-Programm

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Sir Colin Davis dirigiert Hector Berlioz

Sonntag, 02. Februar – ARD-alpha 21:45 Uhr, 65 Min.

Vom Walzer bis zum Hexensabbat, ein Leitmotiv, eine idée fixe, zieht sich durch die fünf Sätze von Hector Berliozʼ „Symphonie fantastique“. Das Orchester ist bombastisch besetzt, im Finale tönt das glockenunterlegte Dies irae ungeheuerlich. Die Wirkung dieses Klangerlebnisses muss schon bei der Uraufführung 1830 gewaltig gewesen sein, und sie ist es noch immer. Sir Colin Davis und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks versprechen einen wahrhaft fantastischen Samstagabend bei ARD-alpha. (Foto: BR/Foto Sessner)
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Neuerscheinungen

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Hummel, Haydn, Arutjunjan, Copland - Standards (Berlin Classics)

Er wünscht sich ein Publikum, das erst sitzt und lauscht und am Ende aufsteht und tanzt. Der Trompeter Simon Höfele, 25 Jahre alt, legt mit „Standards“ bereits sein viertes Album vor. Der Name ist hier Programm: Die Trompetenkonzerte von Johann Nepomuk Hummel, Joseph Haydn und Alexander Arutjunjan zählen zu den Repertoire-Klassikern. „Jedes Kind, das Trompete spielt, hört Haydn, Hummel und Arutjunjan, und das nicht ohne Grund“, sagt Höfele. Beim aussichtsreichen Versuch, Vielgespieltes in neues Licht zu tauchen, assistieren Höfele das BBC Scottish Symphony Orchestra und das BBC National Orchestra of Wales, geleitet von Duncan Ward.
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Verlosungen

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„Debüt im Deutschlandfunk Kultur“ mit Szymon Nehring

Der Gewinner des Rubinstein-Wettbewerbs präsentiert sich am 30. Januar in der Berliner Philharmonie mit Musik von Chopin und Prokofjew.
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Gewinner unserer Verlosungen

Hier finden Sie den Überblick der Gewinner unserer Verlosungen. mehr »




CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Heute auf den Tag genau, am 26. Januar, wäre sie 75 Jahre alt geworden: Jacqueline du Pré, die viel zu früh verstorbene Ausnahmecellistin, Schülerin von Pablo Casals und Mstislaw Rostropowitsch. Legendär ist nicht nur ihre Aufnahme des Cellokonzerts von Edward Elgar, nein, das Werk selbst, mittlerweile beliebt im Konzertsaal, erfuhr durch du Pré erst seinen Aufschwung: Die Londoner Uraufführung am 27. Oktober 1919 war zunächst eine große Enttäuschung. Der Dirigent Albert Coates hatte […] mehr »


Kommentare

Daniil Trifonov, Philadelphia Orchestra, Yannick Nézet-Séguin, Sergei Rachmaninow, „Destination Rachmaninov: The Arrival“ (Klavierkonzerte Nr. 1 und Nr. 3, „Silberne Schlittenglöckchen“, Vokalise)

Lieben Sie auch Daniil Rachmaninov? - Daniil Trifonov ist bekennender Verehrer des Sergej, deshalb […] »

Benjamin Bernheim, Prager Philharmonie, Emmanuel Villaume, Hector Berlioz, Gaetano Donizetti, Giuseppe Verdi u.a., „Benjamin Bernheim“ (Arien)

"Das Debütalbum wirkt uninspiriert." Punktum - tjaja, ein weiteres Verdi-Puccini-Album wäre […] »

Andris Nelsons

Die Gewandhaus Musiker haben 'eben erst' - 2017 - unter Herbert Blomstedt höchst eindrucksvoll den […] »

Geölter Marionetten-Mechanismus

Aber Ja doch, der "Amüsement-Guru Barrie Kosky" zeigt eben auch Salzburg, dass er nicht nur […] »



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