Magazin 5/2020

Ralf Frenzel

Opernkarten vom Finanzamt

Eigentlich ist der Verleger auf die schönen Seiten des Lebens abonniert, beim Stichwort „Kulturförderung“ wetzt er aber die Messer. Und serviert einen Gegenvorschlag.

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Konzeptuelle Kinos

Berlin, Deutsche Oper: Wagners „Walküre“

Dieser Erste Abend des „Ring des Nibelungen“, inszeniert von Stefan Herheim, rückt an die Stelle des fast 35 Jahre lang gelaufenen, legendären G[…]

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Magazin

Schätze für den Plattenschrank

Dass Claudio Abbado stets ein Händchen für die idealen Mozart-Interpreten besaß, lässt sich an zwei Namen ablesen: Friedrich Gulda und Maria João[…]

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Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

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Johannes Brahms, Jörg Widmann

Klarinettensonaten, Intermezzi

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Leoš Janáček

„Das Schlaue Füchslein“, Sinfonietta

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Nils Wogram

Bright Lights

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Pasticcio

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„Los, einfach machen!“

Erstaunlich ist es rückblickend schon. Da mauserte sich die Bundesrepublik ab Ende der 1940er Jahre zu einer der international florierendsten (manche meinen sogar: zu einer der wichtigsten) […]
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TV-Programm

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Ana de la Vega und die Flöte

Sonntag, 01. November – Arte 17:40 Uhr, 45 Min.

Von der australischen Farm zum Pariser Konservatorium: Die arte-Dokumentation beleuchtet die Karriere der Flötistin Ana de la Vega, die erst kurz davorstand, aus dem Klassikbetrieb auszusteigen, es sich dann aber doch anders überlegte. Verwoben wird diese Lebensgeschichte mit de la Vegas Auftritt in der Bremer „Glocke“, wo sie gemeinsam mit den Bremer Philharmonikern und Marko Letonja Wolfgang Amadeus Mozarts Konzert in G-Dur spielte. In der Summe ergibt das: eine klingende Liebeserklärung an die Flöte. (Foto: Nikolai Sevke)
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Neuerscheinungen

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Beethoven, Satie u. a. - Live From Stadtcasino Basel (Berlin Classics)

Nach der Elbphilharmonie schenkten die Architekten von Herzog & De Meuron jüngst auch Basel eine Konzertstätte der A-Kategorie (RONDO berichtete). Zur feierlichen Wiedereröffnung nach vierjähriger Sanierung spielte das Sinfonieorchester Basel unter der Leitung von Ivor Bolton unter anderem Musik von Ludwig van Beethoven und Erik Satie. Die offenbar erstklassige Akustik des Saals lässt sich mit diesem nun erscheinenden Live-Mitschnitt wohl kaum abschließend beurteilen, als kleiner Vorgeschmack für den nächsten Basel-Besuch dient er aber allemal.
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Gewinner unserer Verlosungen

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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Was erlauben Patricia Kopatchinskaja? Mit Vivaldi hat dieses Album jedenfalls herzlich wenig zu tun, zumindest mit jenem barocken Konzertvielschreiber- und Vier-Jahres-Zeiten-Vivaldi, dessen Klangsprache man mittlerweile doch recht gut zu kennen glaubt. Zwar spielt die exzentrische, das Risiko liebende, nie Gewöhnliches abliefernde Geigerin auf „Whatʼs next, Vivaldi?“ offiziell dessen Solokonzerte – doch wie bitte tut sie das!? Die Tempi sind aberwitzig schnell, als ginge es um Rekorde. […] mehr »


Kommentare

Glenn Gould

Goulds Beethoven Gould war ein höchst reflektierter und weniger "herziger" Musiker, der manche […] »

Grigory Sokolov

Mythengeschwurbel Wenn selbst Barenboim ... so werden Mythen getextet von pianistischer Grösse […] »

Blind gehört: Pablo Heras-Casado

Schall und Rauch Blind gehört: Pablo Heras-Casado ... "Was, das ist doch Karajan?! Interessant. […] »

Christian Tetzlaff, Alexander Vorontsov, Pierre Génisson, Delphine Haidan, Les Dissonances, Solisten des Ensemble intercontemporain, Éric Montalbetti, „Harmonieuses Dissonances“ (Kammermusik)

Da hat sich ein Fehler eingeschlichen: "So wurde er 2019 von Lars Vogt eingeladen, für das […] »



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