Magazin 6/2020

Avi Avital

Gestern, heute, morgen

Der Mandolinen-Virtuose erzählt die Geschichte seines Instruments im Wandel der Zeit. Kunstvoll verpackt in Kompositionen aus drei Jahrhunderten.

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Matt Haimovitz

Französischkurs für zwei

Der Cellist hat mit der Pianistin Mari Kodama ein rein französisches Programm mit einigen Neuentdeckungen eingespielt.

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Musik-Krimi

Rätsel um Beethoven

Hauptkommissar Reuter und Doktor Stradivari hoben erstaunt die Köpfe, als die Tür aufging und eine elegante, schwarz gekleidete ältere Dame hereink[…]

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Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

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Hugo Wolf, Pjotr Tschaikowski u. a.

„Italian Postcards“ (Streichquartette)

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Bohuslav Martinů, Béla Bartók

Violinkonzerte Nr. 1 & 2, Sonate für Solo-Violine

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John Helliwell

Ever Open Door

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Pasticcio

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Und trotzdem wird gefeiert!

Eigentlich wollte die Dresdner Philharmonie in diesen Tagen gleich doppelt die Korken knallen lassen. Chefdirigent Marek Janowski hat nämlich gerade seinen Vertrag vorzeitig um ein Jahr – bis […]
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TV-Programm

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Vincenzo Bellini: I Capuleti e I Montecchi

Samstag, 05. Dezember – 3Sat 20:15 Uhr, 140 Min.

Oper zur besten Sendezeit, ein Samstagabend im Zeichen des Belcanto. 3Sat zeigt Vincenzo Bellinis Musikalisierung des Romeo-und-Julia-Stoffes, die hier unter dem Namen „I Capuleti e i Montecchi“ läuft. Ganz ohne Balkonszene und mit einer Frau als Romeo. An der Züricher Oper inszenierte 2015 Christof Loy, Fabio Luisi dirigierte. Auch im Ensemble finden sich mit Joyce DiDonato als Romeo und Benjamin Bernheim als Tebaldo prominente Namen für diese berühmteste Liebesgeschichte der Welt. (Foto: ZDF/SRF, Monika Rittershaus)
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Neuerscheinungen

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Lens - Litanies (DG)

„Lockdown, meine Welttournee war abgesagt, und ich trieb verloren in einem seltsamen Gefühl des Unbehagens, zugleich apokalyptisch und langweilig.“ Sagt Nick Cave, Frontmann von „The Bad Seeds“, über den April 2020. Zwölf Litaneien schrieb er in der Folge für den belgischen Komponisten Nicholas Lens, der Inspiration beim Radeln durch das leere Brüssel fand. Die lyrischen Stücke des so entstandenen Albums folgen den Stationen des menschlichen Lebens, von Geburt bis Wiedergeburt. Gesungen und eingespielt wurde Corona-konform, nun erscheint „Litanies“ bei der Deutschen Grammophon.
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Gewinner unserer Verlosungen

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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Aus Licht geboren: Wenn die längsten Nächte des Jahres wieder anstehen, haben die Menschen zugleich die meiste Kontrolle darüber, wie sie ihr Tagewerk oder ihren Feierabend ausleuchten wollen, hell oder dämmrig, elektrisch oder mit Kerzen, Kalt- oder Warmweiß. Die christlichen Lichtbräuche, die mit der nun beginnenden Adventszeit einhergehen, wie das zunehmende Kerzenlicht des Adventskranz, haben ihren Ursprung im viel älteren heidnischen Mythos des Sonnenhelden, der zur Sonnenwende die […] mehr »


Kommentare

Melody Moore, Brian Jadge, Lester Lynch u. a. MDR-Rundfunkchor Leipzig, Dresdner Philharmonie, Marek Janowski, Giacomo Puccini, Il Tabarro

Starke Konkurrenz bekommt diese Aufnahme auch durch die heute zugänglichen Funkaufnahmen: […] »

Khatia Buniatishvili, Erik Satie, Serge Gainsbourg, Arvo Pärt, Ennio Morricone, Johannes Brahms, Frédéric Chopin, Johann Sebastian Bach, John Cage, Franz Liszt, György Ligeti, „Labyrinth“

In synästhetischer Analogie verspricht hier schon das Kathia-Cover ihrer neuen CD eine reizvoll […] »

hr-Sinfonieorchester, Paavo Järvi, Franz Schmidt, Sämtliche Sinfonien, „Notre Dame“-Intermezzo

Hallo Herr Fischer, meinen Sie, Sie liegen richtig, wenn Sie Franz Schmidt mehr oder weniger als […] »

Glenn Gould

Goulds Beethoven Gould war ein höchst reflektierter und weniger "herziger" Musiker, der manche […] »



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