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N° 1259
25.06. - 01.07.2022

nächste Aktualisierung
am 02.07.2022


Pasticcio

Unterm Strich: eine gute Wahl

Vor fast genau einem Jahr machte sich Barbara Klepsch überregional einen Namen. Denn in ihrer Funktion als Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus gab sie bekannt, dass die Dresdner […]
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Ausgabe 3/2022

Rheingau Musik Festival

Für Leib und Seele

Die 35. Ausgabe des Festivals steht unter dem Motto „Zusammenhalt“ und setzt mit Fokus-Themen starke Akzente.

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Jonathan Tetelman

Zu Höherem geboren

Mit italienisch-französischem Repertoire kann man hier erleben: das Debüt eines herausragenden Tenors.

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Boulevard

Ein Schuss Jazz, eine Prise Film, ein Löffel Leichtigkeit: Bunte Klassik

Für den Cellisten Yo-Yo Ma gab es schon immer neben Bach, Beethoven und Kollegen auch die großen Melodien aus Filmscores. Vier Jahrzehnte ist es her[…]

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Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

Johannes Brahms

Klavierquintett op. 34, Streichquintett op. 111

Johann Sebastian Bach

6 Partiten BWV 825-830

John Scofield

„John Scofield“

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TV-Programm

Die Berliner Philharmoniker live in der Waldbühne 2022

Samstag, 25. Juni – 3Sat 20:15 Uhr, 130 Min.

Es ist jedes Jahr das kulturelle Highlight des Hauptstadtsommers: das Konzert der Berliner Philharmoniker in der Waldbühne. Auch wenn Russland zurzeit einen verbrecherischen Krieg gegen die Ukraine führt, so bleibt es doch auch eine Kulturnation, die gerade in der Musik bedeutende Werke hervorgebracht hat. So dachten offenbar auch die Berliner Philharmoniker und ihr Chefdirigent Kirill Petrenko, weshalb sie beschlossen, sich mit einem russischen Programm in die Sommerpause zu verabschieden. Als Eröffnungsstück erklingt die sinfonische Dichtung „Kikimora“ des Spätromantikers Anatoli Ljadow, gefolgt von Sergei Rachmaninows zweitem Klavierkonzert. Für dieses konnte der russische Starpianist Kirill Gerstein als Solist gewonnen werden. Den fulminanten Abschluss bilden Modest Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ in der farbenreichen Orchesterfassung von Maurice Ravel. Foto: rbb
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Neuerscheinungen

Kreisler - Lieder (Col Legno)

„Georg Kreisler ist der sprachmächtige Grandseigneur des schwarzen, oft apokalyptischen Chansons. Als Autor, Komponist und Interpret ein satirisches Multitalent, wird der heitere Misanthrop mit seinen surreal-makabren Everblacks, nichtarischen Arien und politischen Chansons Vorbild einer ganzen Generation von (Musik-)Kabarettisten.“ Mit diesen Worten wurde der „Stern der Satire“ für den 2011 verstorbenen Künstler auf dem „Walk of Fame“ in Mainz eingeweiht. Dem bleibt nicht viel hinzuzufügen. Mit Liedern wie „Tauben vergiften im Park“, „Gelsenkirchen“ oder dem „Musikkritiker“ schuf er Klassiker des Musikkabaretts. Bis ins hohe Alter trug er seine bitterbös-satirischen Chansons auf der Bühne vor, oft mit seiner Frau Barbara Peters, einer Schauspielerin und Sängerin. Nun hat die Osttiroler Musicbanda Franui seine Lieder mit dem österreichischen Theaterregisseur Nikolaus Habjan als Sänger neu interpretiert. Dies so lebendig und schmissig, dass es eine wahre Freude ist. Die vielfach ausgezeichnete Gruppe sieht sich selbst als „Umspannwerk zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer Kammermusik“. Das trifft absolut ins Schwarze!
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Online-Artikel

Neuland.Lied

Eine neue Welt entwerfen

Seit 2016 verfügte das Festival „Heidelberger Frühling“ über einen Liedschwerpunkt, nun avanciert dieser zu einem eigenständigen Festival.

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crescendo Musikfestival 2022

Endlich wieder Publikum

Letztes Jahr wurde noch gestreamt, dieses Jahr konnten die Aufführungen des crescendo-Musikfestivals an der Berliner Universität der Künste endlich wieder vor Publikum stattfinden.

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Nächstes Heft: 25.03.2022

CD zum Sonntag

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Eva Jagun stammt aus einer Kölner Musikerfamilie und lernte zunächst Geige, Flöte, Gitarre und Klavier. Ihre ersten Erfahrungen sammelte sie in diversen Chören und Bands, später studierte sie in Hamburg Musik, seit einigen Jahren lebt sie in Berlin. Dort arbeitet sie als Sängerin wie auch als Geigerin im Studio und auf der Bühne mit einer Vielzahl von Künstlern zusammen, unter anderen mit Nina Hagen oder Dieter Hallervorden. Wichtige Impulse erhielt sie vom kanadischen Jazzbassisten […] mehr


Kommentare

Wirklich recht eindrucksvoll! Des Dirigenten Vater hätte da sicher gerne […] mehr

Pasticcio

Sehr geehrter Herr Fischer, es gibt das schöne Wort "insinuieren". Was wollen Sie mit diesem […] mehr

Julia Smirnova, Konstantin Manaev, Georgy Sviridov, Johanna Doderer, Zoltán Kodály u. a., „The Songs of Our Neighbours“ (Werke für Violine und Violoncello)

In der Tat ein ganz wunderbares Album zweier amitionierter und begnadeter Musiker. Virtuos und […] mehr

Tempo, Tempo?

Zwischen dem C-Dur-Präludium und dem in D-Dur gibt es einen signifikanten Unterschied: Das […] mehr

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